- Kurort-Porträt -
Hodonín - Kurbad im Land der Sonne
Seine
Existenz verdankt das Heilbad Hodonín den Erdölförderern vom
Betrieb Nafta. Sie machten in den 50er Jahren auf den hohen Mineralstoffgehalt
des Wassers, das bei der Ölförderung abgepumpt wurde, aufmerksam.
Mit diesem Mineralwasser begannen Badeärzte ab 1979 Patienten zu heilen.
Heute verfügt Bad Hodonín im "Land der Sonne und des Weines"
in Südmähren über das qualitativ beste Jod-Brom-Mineralwasser
in der ganzen EU und behandelt damit erfolgreich Kurgäste aus ganz Europa.
Heilanzeigen
Die Solequelle, die im Hodoníner Heilbad verwendet wird, verfügt über
hochwirksame Jod-Brom-Anteile.
Sie dient als Heilmittel für die Heilung von Erkrankungen des Bewegungsapparates
wie Abnutzungs- erscheinungen und Bandscheibenprobleme, von Zuständen nach
Operationen und Unfällen, von neurologischen Erkrankungen und Erkrankungen
des Kreislaufes.
Behandlungen
Das natürliche, jodhaltige Mineralwasser ist zur äußeren Behandlung
bestimmt und wird in Form von Bädern appliziert. Auch Naturgas und Peloide
(von griechisch "Pelos", was "Schlamm" heißt) werden
zur Behandlung eingesetzt. Zur Anwendung kommen u. a. Jod-Brom-Bäder und
Packungen, Perlbäder, Zusatzbäder, Kräuter- und Wirbelbäder,
klassische Massagen, Unterwasser- und Reflexzonenmassage, Elektrotherapie, Gasinjektionen,
Magnettherapie und Paraffinpackungen.
Freizeit
und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung
Im
Kurort kann man Fahrräder ausleihen und sich auch sonst auf verschiedene
Art sportlich betätigen. Es werden Ausflüge in die Umgebung oder Schiffsfahrten
auf der March (Morava) organisiert. Traditioneller Weinbau, verbunden mit der
Verkostung hervorragender Weine in gemütlichen Weinkellern und allerorten
gepflegte Volksbräuche lassen den Gesundheitsaufenthalt in Bad Hodonín
zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Panorama vom Masaryk Platz in Hodonín mit Rathaus rechts und Kirche des
Hl. Laurentius in Bildmitte

Denkmal geschützte Weinkeller Plže (dt.: Schnecke) in Petrov bei Hodonín